Wenn MitarbeiterInnen über schlechte Luft klagen, dringen meist chemische Substanzen aus Möbeln, Wandfarben oder Bodenbelägen.
Diese können zu Haut- und Augenreizungen führen – auch Beeinträchtigungen der Atmungsorgane sind möglich.
Gerade bei Bürotätigkeiten beeinflusst die Luftqualität direkt die Leistungsfähigkeit. Dabei können schon simple Veränderungen die Luft verbessern.
Ihre MitarbeiterInnen werden es Ihnen mit besserer Leistung danken.

prevent AT work hilft Ihnen dabei.

Unsere MitarbeiterInnen können kostengünstig vor Ort bereits Verbesserungen aufzeigen. Zusätzlich bieten wir Ihnen Messungen der wichtigsten Schadstoffe an. Die Ergebnisse werten wir aus und beraten Sie zu den möglichen Maßnahmen.

Auch dann, wenn hinter dem Problem keine messbar schlechte Luft steckt, können unsere ExpertInnen Möglichkeiten aufzeigen. Es kann nämlich sein, dass innerbetriebliche Probleme auf die Psyche drücken und dies tatsächlich als "dicke Luft" empfunden wird.

Wir bieten Ihnen u .a. die folgenden Leistungen:
  • Umfangreiche Analyse des Arbeitsumfeldes zur Identifizierung von luftassoziierten Problemen
  • orientierende Messungen auf Belastungen mit leicht flüchtigen organischen Luftschadstoffen, Formaldehyd und / oder anderen Stoffen
  • Bewertung der Messergebnisse und Abstimmung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation


Raumklima
Wie Sie dicke Luft vermeiden

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